Schlechter Auftakt

Schlechter Auftakt

Der Saisonauftakt der Ersten hätte nicht viel schlechter laufen können. Einziger Lichtblick: Es wäre mehr drin gewesen

Das schmerzlichste gleich vorneweg: Die erste Mannschaft hat am Wochenende mit 7:1 gegen die Bayernligamannschaft des ESV München verloren. Bis auf das dritte Herreneinzel gingen alle Spiele an den Gegner. Das aus unserer Sicht vernichtende Ergebnis beschreibt den Spieltag allerdings nur bedingt. Einige Spiele standen bis zum Ende des dritten Satzes auf der Kippe. Es wäre definitiv mehr drin gewesen.

Schon mit dem ersten Herrendoppel began das, was bezeichnend für den ganzen Spieltag sein sollte. Patrick Flemming und Martin Aust verloren ihr Doppel im dritten Satz, sind sich aber beide einig, dass das nicht hätte sein müssen. Ähnlich erging es Philipp Morgott und Tobi Karrer im zweiten Herrendoppel. Im ersten Satz hatten die beiden die Nase noch vorne, den zweiten gaben sie dann denkbar knapp an den Gegner ab. „Zu viele Fehler, zu wenig Sicherheit“, ärgern sich die Diedorfer. Auch im dritten Satz fanden sie nicht besser ins Spiel. Ein verdienter, aber für Diedorf bitterer Punkt für den ESV.

Auch der Rest des Spieltages lief nicht besser: Drei Sätze im zweiten Herreneinzel, denkbar knapp das Mixed und trotzdem keine Punkte für Diedorf. Nur Philipp zeigte im Einzel, was er kann. Deutlich gewann er in zwei Sätzen und holte den Trostpunkt für Diedorf. Resumee des Spieltages: Eine Leistung, die die Mannschaft am besten schnell vergessen sollte, um in den kommenden Begegnungen wieder aufzuspielen. Dankbar ist die Erste natürlich für den Einsatz von Peggy Frank und Lena Schalk im Damendoppel und im moralischen Support.

Oben: Symbolbild Mannschaftsführer Martin Aust.

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